AUSTROPOPO - weil´s (ned) wurscht is:

 LIVE-TERMINE @ARGEkultur 5., 6. und 7. Juli 2021 um 19:30

CAST

Regie: Natascha Grasser
Spiel, Musik und Text: Elisabeth Breckner, Victoria Fux, Susanne Lipinski, Gudrun Plaichinger
Bühne & Kostüm: Sigrid Wurzinger
Bühnenbau: Harald Schöllbauer basis4

Licht, Video und Ton: Nina Ortner
Outside Eye Choreografie: Pascale Staudenbauer


Eine Koproduktion von kollektiv KOLLINSKI und ARGEkultur
 

digitale Premiere: Kooperation mit FS1 - Community TV Salzburg

Mit Unterstützung von YOCO und Dachverband Salzburger Kulturstätten

 

Förderer

Stadt Salzburg, Land Salzburg

Bundeskanzleramt Österreich

Videos und Schnitt: (c) Nina Ortner

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INFOS und PRESSE

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Austropopo_mix_-5_Fleisch
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TERMINE

digitale Uraufführung: 15.1. 19:30 mit anschließendem Publikumsgespräch  (ZOOM  21: 00) Karten: tickets@argekultur.at

Natascha Grasser,  Susanne Lipinski und  Ensemble ! Moderation: Theresa Seraphin (ARGEkultur)

öffentliches Streaming am Grazer Frauentag (www.0803.at) am 7.3., 19:30 mit anschließendem Get-Together via Zoom. Anmeldung zur KOSTENLOSEN VERANSTALTUNG: kollektiv.kollinski@gmail.com

LIVE-Premiere: ACHTUNG VERSCHOBENE TERMINE: 5.7.2020

weitere Termine: 6. und 7.7.2020 jeweils 19:30

PRESSE

Vier starke Frauen bürsten den Austropop gegen den Strich | SN.at

"Das Kollektiv Kollinski nähert sich feministischen Themen mit Humor. Die Performance "Austropopo" in der ARGEkultur dreht sich um die Rolle der Frau in Coronazeiten - coronabedingt vorerst nur in digitaler Form." (Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten)

"Wir sind doch empathische Herdenviecher", sagt Susanne Lipinski (whatisawfromthecheapseats.com)

Interview über Erdäpfel-Brez´n-Supp´n und KOLLINSKI-Werdegang mit Susanne Lipinski geführt von Veronika Zangl

Content.

Wieder sind es Frauen, die unsere Gesellschaft in der Krise (und auch sonst) tragen. Sie schlichten Regale in Supermärkten oder sitzen an der Kassa. 

 

Und die Kunst, muss es noch geben, sie muss die kritische Stimme einer Gesellschaft sein, die sich reglementieren lässt. Aber wie einen Abend gestalten, der von der eigenen Not ausgeht und über diese eine Performance machen will. Die 4 Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, haben eines gemeinsam: Sie müssen alles selbst machen: Das Performen, das Kochen, das Singen, das Tanzen und auch noch die Musik, selbst gemacht, selbst eingekocht, selbst getextet, selbst unterhalten.